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Werkzeug gebraucht kaufen: Worauf Profis achten müssen

eBay Kleinanzeigen, Surplex, Maschinensucher oder Refurbished-Shops – wo du echte Schnäppchen findest, wie du Fälschungen erkennst und wann Neukauf die bessere Wahl ist.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Alle Angaben basieren auf unserer Recherche (Stand: Februar 2026). Preise und Konditionen können variieren.

1. Warum überhaupt gebrauchtes Werkzeug kaufen?

Profi-Werkzeug ist teuer. Ein Hilti TE 70 Kombihammer kostet neu knapp 3.000 €, ein Festool TKS 80 Tischkreissägen-Set über 2.500 €. Bei einer typischen Grundausstattung für einen Elektrikerbetrieb reden wir schnell von 8.000–15.000 €. Kein Wunder, dass viele Profis zum Gebrauchtmarkt greifen.

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30–60% unter Neupreis

Besonders bei Bohrmaschinen, Winkelschleifern und Handkreissägen sind die Einsparungen enorm.

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Nachhaltigkeit

Profi-Werkzeug ist für Jahrzehnte gebaut. Eine 10 Jahre alte Metabo Handkreissäge läuft oft noch wie am ersten Tag.

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Testen ohne Risiko

Ein gebrauchtes Gerät ausprobieren, bevor du dich für ein Ökosystem entscheidest – günstiger Einstieg.

📉

Kein Wertverlust

Wie beim Auto: Der größte Wertverlust passiert in den ersten 2 Jahren. Danach stabilisiert sich der Preis.

⚠️ Aber Vorsicht: Nicht jedes Schnäppchen ist eines. Versteckte Mängel, Fälschungen, fehlende Garantie und ausgelutschte Akkus können aus dem vermeintlichen Deal einen teuren Fehlkauf machen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du die Fallstricke vermeidest.

2. Die besten Plattformen im Überblick

Nicht jede Plattform eignet sich gleich gut für Profi-Werkzeug. Hier ist unsere ehrliche Einschätzung:

📱 Kleinanzeigen (ehem. eBay Kleinanzeigen)

✅ Vorteile

  • • Persönliche Übergabe möglich → Werkzeug vor Kauf testen
  • • Größte Auswahl in Deutschland
  • • Verhandelbare Preise
  • • Konvolut-Angebote (Werkzeugposten) oft sehr günstig

❌ Nachteile

  • • Kein Käuferschutz bei Barzahlung
  • • Risiko: Hehlerware (gestohlenes Werkzeug)
  • • Preise manchmal nahe am Neupreis
  • • Keine Garantie bei Privatverkauf

Unser Tipp: Immer persönlich abholen und vor Ort testen. Lass dir den Personalausweis zeigen und mach ein Foto davon, falls das Werkzeug doch gestohlen war. Bei Versand nur mit „Sicher bezahlen"-Funktion kaufen.

🏭 Maschinensucher.de

Europas führender Marktplatz für gebrauchte Maschinen. Besonders stark bei stationären Maschinen (Tischkreissägen, Hobelmaschinen, Kompressoren) und Baumaschinen. Viele zertifizierte Händler bieten professionelle Abwicklung mit Rechnung und teilweise sogar Garantie.

Am besten für: Stationäre Maschinen, Werkstattausstattung, große Investitionen. Bei Handmaschinen eher weniger Angebot.

🔨 Surplex (Online-Auktionen)

Industrieauktionshaus für B2B – hier werden ganze Werkstattauflösungen, Insolvenzware und Maschinenparks versteigert. Kann extrem günstig sein, aber: Artikelbeschreibungen stimmen nicht immer, Abwicklung teils stockend (Erfahrungen auf Trustpilot gemischt). Eher für erfahrene Käufer interessant.

Am besten für: Werkstattauflösungen, Industriemaschinen, Konvolute bei Betriebsauflösung. Finger weg bei einzelnen Handmaschinen.

🛒 eBay.de & eBay Auktionen

Die klassische Alternative mit Käuferschutz – ein echtes Plus gegenüber Kleinanzeigen. Viele gewerbliche Händler mit Gewährleistung. Nachteil: Bei Auktionen kann der Preis schnell hochgetrieben werden, und eine persönliche Inspektion ist selten möglich.

🏗️ Bedarfsmarkt.de

B2B-Plattform speziell für Handwerk und Industrie. Neuwertige und gebrauchte Produkte von Gewerbetreibenden. Weniger bekannt, aber für Profis oft mit interessanten Angeboten – besonders bei Spezialwerkzeug und Zubehör.

3. Refurbished-Shops: Der goldene Mittelweg

Zwischen Neuware und Gebrauchtmarkt gibt es eine dritte Option: Professionell aufbereitete Werkzeuge mit Garantie und Rückgaberecht. Das elimiert fast alle Risiken – bei Ersparnissen von 20–50%.

AnbieterGarantieRückgabeErsparnisBesonderheiten
mySWOOOPbis 36 Monate30 Tage20–40%In-Store Test möglich, breites Sortiment
Back Market24 Monate30 Tagebis 70%Größter Refurbished-Marktplatz, verschiedene Zustandsstufen
Toolbrothers12 Monate14 Tage15–35%Pre-loved B-Ware, Top-Marken (Makita, Bosch, Festool)

💡 Unsere Empfehlung: Wer das Risiko scheut, aber sparen will, fährt mit Refurbished-Shops am besten. Die Garantie macht den kleinen Aufpreis gegenüber Privatmarkt mehr als wett – besonders bei Akkugeräten ab 200 €.

4. Garantie & Gewährleistung: Die größte Falle

Hier verlieren die meisten Handwerker Geld. Die Rechtslage ist klar – aber die wenigsten kennen sie:

🏠 Privatkauf (z.B. Kleinanzeigen)

  • Gewährleistung kann komplett ausgeschlossen werden – mit dem Satz „unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung"
  • • Ohne Ausschluss: 2 Jahre Gewährleistung auch bei Privatverkauf
  • Ausnahme: Arglistig verschwiegene Mängel (Verkäufer kennt den Defekt, verschweigt ihn) → Haftung bleibt bestehen
  • Beweislast liegt beim Käufer – du musst beweisen, dass der Mangel vor dem Kauf bestand

🏪 Gewerblicher Verkäufer (z.B. eBay Shop, Händler)

  • • Gewährleistung kann auf 1 Jahr verkürzt werden (für Gebrauchtwaren) – aber nicht komplett ausgeschlossen
  • Beweislastumkehr: Im ersten Jahr muss der Händler beweisen, dass der Mangel nicht vorlag
  • • Deutlich sicherer als Privatkauf

🏭 Herstellergarantie

  • Nicht automatisch übertragbar – hängt von den Garantiebedingungen des Herstellers ab
  • • Makita: Garantie nur mit Registrierung + Originalrechnung
  • • Hilti: An die Kundennummer gebunden, bei Gebrauchtkauf wertlos
  • • Festool: 3 Jahre Garantie bei Registrierung – gilt nur für Erstkäufer

🚨 Faustregel: „Keine Garantie" ≠ „Keine Gewährleistung". Die Formulierung „Ich gebe keine Garantie" ist kein gültiger Gewährleistungsausschluss. Nur „unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung" schließt sie aus. Das kann für dich als Käufer vorteilhaft sein!

5. Fälschungen erkennen: So entlarvst du Plagiate

Gefälschte Werkzeuge und vor allem gefälschte Akkus sind ein echtes Sicherheitsrisiko. Billig-Akkus ohne Schutzelektronik können überhitzen und Brände auslösen. So schützt du dich:

🔍 Makita 18V Akkus – die häufigsten Fakes

Makita warnt selbst auf makita.de vor Fälschungen. So unterscheidest du Original von Plagiat:

MerkmalOriginalFälschung
Gewicht (3.0 Ah)über 600 gunter 550 g
Akku-VerriegelungRoter Aufkleber sichtbar beim DrückenKein roter Aufkleber
BeschriftungAufgedruckt, scharfAufgeklebt, unsauber
SeriennummerEingeprägt, fühlbarFlach gedruckt oder fehlend
SchraubenT-Schrauben mit SicherheitspinStandard-Kreuzschrauben
Entlüftungsöffnungen4 kleine Öffnungen an der UnterseiteFehlend oder anders aufgebaut
Kapazitäts-LED4 rote LEDs, ~3 Sek. an, gleichzeitig ausAndere Farbe, anderes Verhalten

Red Flag: Wenn ein Makita 18V Akku Kapazitäten wie 9 Ah, 10 Ah, 18 Ah oder Spannungen wie 21V, 48V oder 98V bewirbt – es ist immer eine Fälschung. Makita bietet 18V nur mit 1.5, 2.0, 3.0, 4.0, 5.0 und 6.0 Ah an.

🔍 Festool-Klone: Optisch ähnlich, qualitativ meilenweit entfernt

Auf Plattformen wie Wish, AliExpress und teils auch Amazon tauchen Festool-Klone auf – besonders bei Tauchsägen. Erkennungsmerkmale:

  • Fehlender oder gefälschter Spaltkeil – bei Kopien oft nur ein Aufkleber statt echtem Spaltkeil
  • Minderwertige Elektronik – schnelle Überhitzung, kein Sanftanlauf
  • Verarbeitungsqualität – unsaubere Kanten, Grate, billige Kunststoffe (kein Glasfaseranteil)
  • CE-/GS-Zeichen fehlt oder ist gefälscht – unbedingt prüfen

🛡️ Allgemeine Anti-Fälschungs-Tipps

  • • Seriennummer beim Hersteller prüfen (wenn möglich registrieren)
  • • Nach Originalrechnung / Kaufbeleg fragen
  • • Unrealistisch niedrige Preise = häufigstes Warnsignal
  • • Vergleiche Produktbilder mit der Herstellerwebsite (Details!)
  • • Im Zweifel: Werkzeug vor Kauf wiegen – Gewicht ist schwer zu fälschen

6. Akku-Check: Das A und O beim Gebraucht-Kauf

Der Akku ist das teuerste Verschleißteil und der häufigste Grund für enttäuschende Gebrauchtkäufe. Ein einzelner 18V 5.0Ah Ersatzakku kostet bei Makita 85–110 €, bei Hilti sogar 120–160 €. Wenn der mitgelieferte Akku hinüber ist, wird das Schnäppchen schnell teurer als Neuware.

Physischen Zustand prüfen

Kratzer und kleine Dellen sind normal. Bei tiefen Rissen, verbogenen Gehäusen oder zerbrochenen Kunststoffhüllen: Finger weg – mögliche Zellenschäden.

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Auf Schwellungen achten

Ein aufgeblähter Akku = thermische Überhitzung oder Zersetzung der Lithiumzellen. Brandgefahr! Sofort ablehnen.

🧪

Korrosion & Leckagen

Weiße oder grünliche Krusten, klebrige Rückstände oder dunkle Flecken an Kontakten = Elektrolytverlust. Nicht kaufen.

🌡️

Temperatur fühlen

Nimm den Akku in die Hand. Er sollte Raumtemperatur haben. Ungewöhnlich warm = aktiver Defekt.

🔋

Kapazitätstest

Idealerweise mit einem Ladegerät mit Kapazitätsanzeige testen. Oder: Akku voll laden, unter Last testen und mit neuem Akku vergleichen.

⚖️

Wiegen

Ein deutlich leichterer Akku als die Herstellerangabe deutet auf fehlende oder minderwertige Zellen hin – häufig bei Fälschungen.

📊 Typische Akku-Lebensdauer

Li-Ion-Akkus halten bei richtiger Pflege 3–5 Jahre oder 800–1.200 Ladezyklen. Nach dieser Zeit sinkt die Kapazität spürbar. Frag den Verkäufer nach dem Kaufdatum und der Nutzungsintensität.

Tipp: Akkus, die ständig zwischen 20% und 80% geladen werden, halten deutlich länger als solche, die immer komplett leer- und vollgeladen werden.

7. Verschleiß richtig prüfen: Die 6-Punkte-Inspektion

Wenn du ein gebrauchtes Werkzeug in der Hand hältst, prüfe diese 6 Punkte systematisch:

1

Gehäuse & Griff

Risse, abgenutzte Gummigriffe, fehlende Teile. Oberflächliche Kratzer sind ok – Risse im Gehäuse deuten auf Stürze hin.

2

Motor & Getriebe

Einschalten und auf gleichmäßigen Lauf achten. Ungewöhnliche Geräusche, Rattern oder Vibrationen = Verschleiß.

3

Werkzeugaufnahme

Bohrfutter, SDS-Aufnahme oder Sägeblattaufnahme: Spiel prüfen. Ausgeschlagene Aufnahmen = teure Reparatur.

4

Kabel & Stecker

Bei kabelgebundenen Geräten: Isolierung intakt? Kabelbruch am Übergang? Knickschutz vorhanden?

5

Kohlebürsten

Bei Motoren mit Kohlebürsten (ältere Modelle): Bürsten durch das Inspektionsfenster prüfen. Unter 5mm = bald fällig.

6

Belastungstest

Wenn möglich: unter Last testen. Ein Bohrhammer, der leer läuft, sagt wenig – bohre ein Loch in Beton.

💡 Profi-Tipp: Frag nach der Betriebsstundenhistorie. Bosch Profi-Geräte sind für ~600 Betriebsstunden ausgelegt, Heimwerkergeräte nur für ~200. Eine 5 Jahre alte Profi-Maschine mit täglichem Einsatz hat vermutlich 1.000+ Stunden – dann lohnt sich nur noch ein Spottpreis.

8. Was darf gebrauchtes Werkzeug kosten?

Der Wertverlust von Profi-Werkzeug folgt einem typischen Muster – ähnlich wie bei Autos. Hier sind Richtwerte, die dir bei der Preisverhandlung helfen:

AlterZustandFairer Preis (% vom Neupreis)Beispiel (Neupreis 500 €)
0–1 JahrWie neu / kaum benutzt70–80%350–400 €
1–3 JahreGebrauchsspuren, voll funktionsfähig50–65%250–325 €
3–5 JahreDeutliche Nutzung, funktioniert30–45%150–225 €
5–8 JahreStark genutzt15–30%75–150 €
8+ JahreVintage / Sammlerwert10–20%*50–100 €

* Ausnahmen: Kultige Geräte wie alte Fein-Multimaster oder bestimmte Festool-Modelle halten ihren Wert besonders gut. Steuerlich abgeschriebene Geräte (AfA: 8 Jahre) haben buchhalterisch keinen Restwert mehr – praktisch aber oft noch Jahre Nutzungsdauer.

✅ Lohnt sich

Bohrmaschinen, Winkelschleifer, Handkreissägen (kabelgebunden), Stichsägen

⚠️ Mit Vorsicht

Akkugeräte (Akku-Zustand entscheidend), Bohrhämmer, Oberfräsen

❌ Finger weg

Laser/Messgeräte (Kalibrierung!), Ladegeräte ohne Prüfung, Sicherheitsausrüstung

9. Die ultimative Prüf-Checkliste zum Ausdrucken

Nimm diese Checkliste mit, wenn du ein gebrauchtes Werkzeug persönlich abholst:

✅ Gebraucht-Werkzeug Prüf-Checkliste

📋 Vor dem Termin

  • ☐ Neupreis recherchiert (Idealo, Herstellerseite)
  • ☐ Modell-Infos gecheckt (Baujahr, bekannte Schwachstellen)
  • ☐ Seriennummer vom Verkäufer angefordert
  • ☐ Akku-Küchenwaage eingepackt

🔍 Vor Ort – Sichtprüfung

  • ☐ Gehäuse: Risse, fehlende Teile?
  • ☐ Typenschild / Seriennummer vorhanden und lesbar?
  • ☐ Kabel: Isolierung intakt, Knickschutz?
  • ☐ Werkzeugaufnahme: Spiel, Ausschlag?
  • ☐ Akku: Schwellungen, Korrosion, Gewicht korrekt?

⚡ Vor Ort – Funktionstest

  • ☐ Einschalten: Gleichmäßiger Motorlauf?
  • ☐ Drehzahlregelung: Stufen funktionieren?
  • ☐ Unter Last testen (wenn möglich)
  • ☐ Vibrationen oder ungewöhnliche Geräusche?
  • ☐ Akku-Laufzeit unter Last: Mindestens 50% der Neuware?

📄 Dokumente

  • ☐ Originalrechnung vorhanden?
  • ☐ Personalausweis des Verkäufers (Foto machen!)
  • ☐ Kaufvertrag mit Sachmängelhaftung-Klausel prüfen
  • ☐ Bedienungsanleitung dabei?

💰 Preisverhandlung

  • ☐ Alter des Geräts als Argument
  • ☐ Zustand der Akkus einpreisen (Ersatz: 80–160 €/Stück)
  • ☐ Fehlende Herstellergarantie als Abzug
  • ☐ Aktueller Neupreis vs. Angebot verglichen

10. Fazit: Gebraucht kaufen lohnt sich – mit System

Gebrauchtes Profi-Werkzeug zu kaufen ist keine Frage des Geldbeutels, sondern des Know-hows. Wer weiß, worauf er achten muss, spart 30–60% und bekommt Qualität, die sonst unerreichbar wäre.

🏆 Unsere Empfehlung nach Kaufkanal

1

Refurbished-Shops (mySWOOOP, Toolbrothers)

Bester Kompromiss aus Preis, Sicherheit und Garantie. Ideal für Akkugeräte über 200 €.

2

Kleinanzeigen mit persönlicher Abholung

Beste Preise, aber nur mit Vor-Ort-Inspektion und unserer Checkliste. Top für kabelgebundene Geräte.

3

eBay gewerbliche Verkäufer

Mit Käuferschutz und mindestens 1 Jahr Gewährleistung. Guter Mittelweg für Versandkäufe.

Und nicht vergessen: Den Werkzeugflotten-Vergleich als Alternative prüfen – für Betriebe ab 5 Mitarbeitern kann Flottenmanagement (Hilti Fleet, Würth ORSY) günstiger sein als jeder Gebrauchtkauf. Und wer regelmäßig im Baumarkt kauft, sollte die Baumarkt-Profikarten kennen.

Das Wichtigste zum Schluss: Kaufe nie ein gebrauchtes Werkzeug, das du nicht vorher getestet hast – oder nimm nur Angebote mit Garantie und Rückgaberecht. Dein Werkzeug ist dein wichtigstes Kapital. Spare klug, aber nicht an der falschen Stelle.

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